Verstappen und Rosberg im Clinch

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Ausgerechnet der Grand Prix von Belgien in Spa, sein "halbes Heim-Rennen", wurde zum Desaster für Max Verstappen. Einer Kollision mit Kimi Räikkönen in der ersten Kurve folgte der prompte Ausfall, der erste in dieser Saison, für den Niederländer.

Nico Rosberg, der sich mittlerweile als regelmäßiger Vlogger auf YouTube versucht und seine Meinung zu Formel-1-Themen zum Besten gibt, sparte deswegen nicht mit Kritik am 21-Jährigen: "Er ist in sein altes Ich zurückgefallen, einfach zu aggressiv. Ich weiß nicht, warum er voll am Gas bleibt, wenn das Auto schon kaputt ist und er es wegwirft. Das war nicht gut."

Von Verstappen bekommt der Ex-Weltmeister damit im "Telegraaf" nur die kalte Schulter: "Ich interessiere mich nicht für das, was er auf seinen Kanälen sagt. Er will immer nur eine gegensätzliche Meinung verbreiten. Vielleicht will er damit mehr Zuschauer gewinnen, das macht er dauernd. Am Anfang des Jahres nannte er mich einen Narzissten, das ist schon extrem."

Rosberg der "neue Villeneuve"

Verstappen äußert die wohl nicht ganz ernst gemeinte Vermutung, Rosberg wolle mit seinem YouTube-Kanal Geld verdienen: "Er hätte auch weiter Rennen fahren können, dann hätte er viel mehr Geld verdient."

Der Deutsche würde demnach zum neuen Jacques Villeneuve mutieren - keine schmeichelhafte Zuschreibung, gilt der Kanadier und Weltmeister 1997 in F1-Kreisen doch als Experte, der mitunter zweifelhafte Äußerungen und Meinungen von sich gibt.

Textquelle: © LAOLA1.at

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