So will Ferrari Mercedes in Suzuka unter Druck setzen
Die Scuderia konnte einzig in den ersten beiden Saisonläufen mit den Silberpfeilen mithalten. In Suzuka sollen neue Updates den Abstand weiter verringern.
Kann Ferrari Mercedes in Suzuka von der Spitze stoßen?
An den ersten beiden Rennwochenenden in der Formel 1 präsentierte sich ein klares Bild: Die Silberpfeile sind die stärkste Kraft.
Mithalten kann, wenn nur Ferrari, der Rest sieht aktuell kein Land gegen George Russell und Kimi Antonelli.
Fleißige Tage in Maranello
In der Fabrik in Maranello wurde jedenfalls hart gearbeitet. Die Daten aus Australien und China wurden ausgewertet und an ersten Weiterentwicklungen, um das Potenzial des Autos gänzlich auszuschöpfen, getüftelt.
Die Simulationen für das Rennen in Suzuka, das aufgrund des Wetters und der neu asphaltierten Strecke wieder eine ganz neue Herausforderung wird, geben den Italienern jedenfalls Grund zur Hoffnung.
Vor allem auf den langen Geraden hatte Ferrari jüngst Probleme. Die Energieverteilung über eine Runde soll schon in Japan verbessert sein, um das Maximum aus dem SF-26 herausholen zu können.
Man setzt auf eine maximierte Energierückgewinnung in den starken, langsamen Streckenabschnitten. Gleichzeitig wird natürlich auch am Motor sowie am drehenden Heckflügel gearbeitet.