Red Bull Racing spricht Gasly Vertrauen aus

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Es war der vorläufige Tiefpunkt für Pierre Gasly bei Red Bull Racing.

Beim Grand Prix in Spielberg wurde der Franzose vom Teamkollegen und späterem Sieger Max Verstappen als Siebenter überrundet.

Ein Bild, das symptomatisch für die bisherige Laufbahn des 23-Jährigen bei RBR steht. In seiner ersten Saison beim neuen Team war Gasly nie besser als Fünfter, während Verstappen nie schlechter als auf Platz fünf ein Rennen beendete.

"Wir wissen, was er als Fahrer kann. Das ist viel mehr als das, was wir bisher gesehen haben", spricht RBR-Teamchef Christian Horner dem Toro-Rosso-Aufsteiger dennoch das Vertrauen aus.

Zu Gaslys Überrundung beim Österreich-GP meint Horner: "Das war ein sehr harter Moment für ihn. Man hat gesehen, wie emotional er am Ende war, weil er sich in eine Situation gebracht hat, in der er immer langsamer wird, je härter er es versucht."

Am kommenden Wochenende in Silverstone muss sich der 23-Jährige steigern. Gaslys aktueller Rückstand auf Verstappen sei "nicht zu akzeptieren", hatte Red Bulls Motorsport-Konsulent Helmut Marko bereits in Spielberg angemerkt. Derzeit scheint das Vertrauen der Red-Bull-Bosse noch gegeben - wohl auch, weil aktuell kein logischer Nachfolger parat steht. Der zu Toro Rosso rückgestufte Russe Daniil Kwjat scheint derzeit die einzige Alternative.

Textquelle: © LAOLA1.at

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