Lauda wegen Behandlung einer Grippe im AKH

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Der dreifache Formel 1-Weltmeister und Chef des Mercedes-Aufsichtsrats Niki Lauda wird wieder im Wiener Allgemeinen Krankenhaus (AKH) behandelt.

"In seiner Familie ist ein Influenza-Fall aufgetreten, und er wird auf einer Intensivabteilung bei uns behandelt", bestätigt Karin Fehringer, Sprecherin des AKH, am Sonntag einen Bericht der "Kronen Zeitung" (Sonntagsausgabe).

Lauda hat demnach auch selbst die Grippe, soll aber bereits in der kommenden Woche wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden.

Nach seiner Lungen-Transplantation im Sommer 2018 sind Viruserkrankungen potenziell kritisch für den früheren Rennfahrer, weil sein Immunsystem heruntergefahren und neu aufgebaut werden musste.

Dem 69-jährigen Lauda war im August die Lunge transplantiert worden. Er hatte Ende Oktober das Krankenhaus verlassen. Seither bemüht er sich um seine Rehabilitation.

Textquelle: © LAOLA1.at

Niki Lauda: "Ich war kurzfristig tot"

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