"Liebe Formel-1 Fans, 217 Tage werden zwischen dem letzten Formel-1-Lauf 2019 und dem ersten des aktuellen Jahres gelegen sein. Es war die längste Pause in der Motorsport-Geschichte. Unerfreuliches ist passiert in der Zwischenzeit, doch nun schauen wir nach vorn statt in den Rückspiegel: gut, dass es wieder losgeht, gut, dass wir uns nicht haben unterkriegen lassen", wird Mateschitz zitiert.
Man gehe die Dinge stets mit Freude, Optimismus und einem kleinen Augenzwinkern an, betonte Mateschitz am Ende und verwies dabei auch auf Jochen Rindt, der eine ähnliche Einstellung gehabt habe. Österreichs erster Formel-1-Weltmeister hatte am Sonntag vor exakt 50 Jahren mit dem Sieg beim GP von Frankreich den Grundstein zum späteren Titel gelegt. "Ihm hätte gefallen, was wir nun für dieses Wochenende auf die Beine gestellt haben", ist Mateschitz überzeugt.