Italien-GP nach Leclerc-Unfall unterbrochen

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Der Grand Prix von Italien in Monza wird nach 26 von 53 Runden per Roter Flagge unterbrochen.

Charles Leclerc verliert seinen Ferrari ausgangs der Parabolica und knallt ungebremst in die Reifenstapel. Der Monegasse ist okay und bewegt sich selbständig vom Ort des Geschehens weg, sein Wrack steht aber so ungünstig, dass das Rennen unterbrochen werden muss.

Sein Teamkollege Sebastian Vettel muss schon nach sechs Runden mit versagenden Bremsen abstellen, damit ist das Doppel-Out für die Scuderia beim Heim-GP perfekt.

Zuvor sorgt eine Safety-Car-Phase nach dem Aus von Kevin Magnussen (Haas) für viel Chaos im Rennen: Leader Lewis Hamilton (Mercedes) und Antonio Giovinazzi (Alfa Romeo) fahren bei geschlossener Boxengasse zum Reifenwechsel und kassieren dafür beide eine zehnsekündige Stop-and-Go-Strafe. Nach Absitzen dieser Strafe führt Lance Stroll (Racing Point) vor Pierre Gasly (AlphaTauri) und dem Alfa-Duo Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi.

Nach dem Start verliert Valtteri Bottas (Mercedes), eigentlich auf dem zweiten Startplatz losgefahren, viele Positionen. Die ersten Verfolger Hamiltons sind dadurch die McLaren von Carlos Sainz und Lando Norris, die beim Abbruch auf den Rängen sechs und sieben liegen. Bottas ist Achter.

Textquelle: © LAOLA1.at

Formel 1: Racing Point zieht Einspruch gegen Strafe zurück

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