Der 48-jährige alte Motorsport-Boss des britischen Rennstalls hat als künftiges Budgetlimit die Summe von 100 Millionen Dollar (93) vorgeschlagen. Brown könnte sich als Kompromiss eine Einigung bei 125 Millionen Dollar (116) vorstellen. Der BBC zufolge sperren sich vor allem Ferrari und Red Bull gegen eine noch weitere Absenkung der Ausgabengrenze.
"Zwei Teams stellen ihre sportlichen Interessen weit über das große Ganze und begreifen nicht, dass sie das Risiko eingehen, den Sport zu gefährden - und dann verlieren wir alle", sagte Brown.
McLaren hatte als erstes der zehn Formel-1-Teams in der Corona-Krise Mitarbeiter in den Zwangsurlaub geschickt. Die beiden Piloten Lando Norris und Carlos Sainz und das höhere Team-Management verzichten freiwillig auf Teile ihres Gehalts.