Formel 1 will sich gegen Rassismus einsetzen
In den vergangenen Wochen hatte zunächst Weltmeister Lewis Hamilton immer wieder die "Black-Lives-Matter"-Bewegung unterstützt und die Diskriminierung von Schwarzen im Motorsport beklagt. Die Formel 1 verspricht vor ihrem Neustart in Österreich in der nächsten Woche ein stärkeres Engagement für mehr Diversität.
Ecclestone indes meint, Nachfolger Carey solle sich lieber um die Anteilseigner kümmern. "Covid war gut für ihn. Er konnte alles damit begründen, was er nicht erreicht hat", sagt der langjährige Boss der Formel 1. Ihn künftig nicht mehr an die Rennstrecke zu lassen, "würde ich ihnen nicht empfehlen", sagt Ecclestone.
Ecclestone: "Schwarze sollten sich um sich selbst kümmern"
Er beteuert zudem: "Ich bin nicht gegen schwarze Menschen. Ganz im Gegenteil." Es sei nicht sein Fehler, dass er weiß sei oder auch etwas kleiner als andere. "Schwarze Menschen sollten sich um sich selbst kümmern", fügt der Brite hinzu. Mercedes-Superstar Hamilton hatte Ecclestones ursprüngliche Aussagen als "ignorant und ungebildet" bezeichnet.