Absage? Vettel pokert um Cockpit oder Karriereende

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Nach fünf Jahren ist die Liaison zwischen Ferrari und Sebastian Vettel am Ende des Jahres beendet.

Das steht seit Mittwoch fest. Nun könnte es aber zu einer neuen, unerwarteten Wende auf der Suche nach einem Cockpit für den vierfachen Weltmeister kommen.

Medienberichte gehen in unterschiedliche Richtungen. Anfangs war davon die Rede, dass Vettel im Tausch mit Carlos Sainz junior, der Vettels Nachfolger bei Ferrari werden soll, bei McLaren unterschreiben wird.

Doch "Sport1" will nun erfahren haben, dass der Heppenheimer McLaren eine Absage erteilt hat und nun um ein neues Cockpit pokert. Laut dem Bericht ist der Deutsche nämlich nicht mehr bereit, drei Jahre Aufbauarbeit zu leisten, um McLaren zu einem Siegerteam zu formen. Vettel will sofortigen Erfolg - und diesen verspricht er sich wenig überraschend nur bei Mercedes.

Beim Team von Toto Wolff laufen die Verträge von Weltmeister Lewis Hamilton und Valtteri Bottas mit Saisonende aus, noch gibt es keine Vertragsverlängerungen. Das lässt Vettel hoffen. Dabei spekuliert er scheinbar speziell auf die Position von Bottas.

Sollte daraus nichts werden, dürfte auch das Karriereende durchaus eine Option sein. Zuletzt hatte sich Wolff positiv über Vettel geäußert und bestätigt, dass dieser noch immer einen guten Ruf in der Formel 1 genieße. Zu mehr ließ er sich jedoch aus Respekt vor den aktuellen Mercedes-Fahrern nicht hinreißen. Möglicherweise kommt es tatsächlich zum Mega-Deal.

Wobei Hamilton und Vettel in einem Team wohl für mächtig Zündstoff sorgen würden.

Textquelle: © LAOLA1.at

Vettel-Nachfolger bei Ferrari wohl fix: Carlos Sainz soll kommen

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