Kolumbien Kolumbien COL
Demokratische Republik Kongo Demokratische Republik Kongo COD
Endstand
1:0
0:0 , 1:0
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Ex-Glasner-Schützling schießt Kolumbien ins Sechzehntelfinale

Daniel Munoz trifft auch im zweiten Spiel dieser WM für Kolumbien. Die Südamerikaner warten lange auf die Führung, vor allem wegen eines starken Torhüters.

Kolumbien fixiert dank des ehemaligen Glasner-Schützlings Daniel Munoz den Einzug in die K.o.-Phase.

Zum Abschluss der zweiten WM-Runde schlagen die Südamerikaner die Demokratische Republik Kongo mit 1:0. Die Gruppe führt man dadurch mit sechs Punkten vor Portugal (4) an.

Die Kongolesen haben zwar die erste Möglichkeit durch Kayembe (1.), anschließend entfacht Kolumbien aber mehr Gefahr: Munoz platziert seinen Nachschuss neben das Tor (4.). Zwei Minuten später bringt der Rechtsverteidiger zwar den Abpraller im Tor unter, diesmal liegt aber eine Abseitsposition vor.

Mpasi avanciert zum nächsten WM-Helden

Bis zur ersten Trinkpause geht es in etwa so weiter: James Rodriguez probiert es aus der Distanz, Luis Diaz schließt im Strafraum ab und Puerta hält ebenso aus der Ferne drauf. Jedes Mal hat der DR-Kongo-Goalie Mpasi seine Hände dran.

Mit Beginn des "zweiten Viertels" verliert Kolumbien etwas das Momentum, während "La Tricolor" dennoch nicht wirklich gefährlich wird. Somit geht es torlos in die Pause.

Danach wieder das gleiche Bild wie vor der Trinkpause: Diaz kommt unter Bedrängnis zum Abschluss aufs lange Eck, Mpasi fährt das Bein aus und pariert erneut.

Wieder der Rechtsverteidiger

Den Südamerikanern fehlt in der Folge die Genauigkeit. Daran ändern auch vier Wechsel bis zur 72. Minute wenig.

Eine Viertelstunde vor Schluss ist es aber wieder der eigentliche Rechtsverteidiger, der zuschlägt: Joker Cordoba drängt seinen Gegner bei einem Zuspiel des ebenso eingewechselten Quintero gut weg, wodurch Munoz zum Abschluss kommt - weil Kapuadi entscheidend abfälscht, kann Mpasi nichts mehr ausrichten (76.)

Diaz trifft nur wenig später zum vermeintlichen 2:0, das wegen einer Abseitsstellung nicht zählt.

Erst wenige Minuten vor dem Ende setzt DR Kongo zur Schlussoffensive an: Einen guten Abschluss von Mbuku kann Vargas noch entschärfen, genauso wie einen Mbemba-Kopfball. Somit bleibt es beim 1:0 für die Kolumbianer.

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