Argentinien: Ein Toter bei Jubelfeiern über WM-Sieg gegen Ägypten
Bei spontanen WM-Jubelfeiern in Argentinien ist ein Mann ums Leben gekommen. Das berichten lokale Medien.
Bei den Feierlichkeiten nach dem Viertelfinaleinzug der argentinischen Nationalmannschaft bei der WM 2026 ist ein Mann ums Leben gekommen.
Nach dem dramatischen 3:2-Erfolg gegen Ägypten (zu den Highlights>>>) wurde der 46-Jährige am Dienstagabend (Ortszeit) in der Kleinstadt Cañuelas, rund 60 Kilometer südlich von Buenos Aires, von einem Stein am Kopf getroffen, wie lokale Medien berichten.
Der Mann verlor unmittelbar das Bewusstsein und erlag noch auf dem Weg ins Krankenhaus den Folgen eines schweren Schädeltraumas.
Die Polizei nahm nach der Auswertung von Überwachungskameras einen 20 Jahre alten Tatverdächtigen fest.
Tausende Fans feierten in Buenos Aires
Nach dem dramatischen 3:2-Achtelfinalsieg gegen Ägypten kam es in Buenos Aires und zahlreichen weiteren Städten Argentiniens zu spontanen Jubelfeiern.
Allein in der Hauptstadt versammelten sich Tausende Fans rund um den Obelisken und verwandelten die Innenstadt bis tief in die Nacht in eine große Partyzone.