WAC-Präsident Riegler am Stammtisch bei Ogris

 

Der Wolfsberger AC ist aus österreichischer Sicht DIE Sensation in der Europa League.

In der Saison 2019/20 verabschiedeten sich die Lavanttaler mit einem 2:2 bei AS Roma aus dem Bewerb, nachdem sie zum Auftakt völlig überraschend mit 4:0 bei Mönchengladbach und dessen Trainer Marco Rose gesiegt hatten. Die Heimspiele mussten die Kärntner in Graz austragen, da in Klagenfurt ein Wald ins Stadion gepflanzt worden war.

Auch im Herbst 2020 sorgte der Wolfsberger AC für Furore und besiegte zwei Mal Feyenoord Rotterdam. In Holland gewannen Michael Liendl und Co. völlig überraschend 4:1, im Heimspiel in Klagenfurt gelang ein 1:0-Erfolg und damit der Aufstieg in die K.o.-Phase.

Mit dem Spiel gegen Tottenham erfüllt sich der Ex-Kicker Dietmar Riegler einen lange Zeit gehegten Traum. Am Stammtisch bei Andy Ogris moderiert von LAOLA1-Chefredakteur Peter Rietzler erklärt der Unternehmer, wie der spektakuläre Erfolgslauf der Kärntner zustande kam, wie sehr es schmerzt, dass er den Fans in der Europa League keine echten Heimspiele bieten kann.

Dietmar Riegler nimmt zu den Vertragsverlängerungen von Liendl und Trainer Ferdinand Feldhofer Stellung. Er nennt sein Erfolgsgeheimnis und sagt, wie er mit drei Vertrauten - Obmann Horst Nössler, Obmann Jürgen Schratter und Vize-Präsident Christian Puff - das "Wunder WAC" weiter durch Europa führen will.

Riegler verrät Ogris in einem sehr offenen Gespräch nicht nur, dass er als Kicker "ein kleiner Ogris" war, sondern erzählt auch, warum er unbedingt bei einer Ski-WM an den Start gehen wollte. Für Ghana, weil er dort eine Akademie aufgebaut hatte, die dann Didi Mateschitz und Red Bull Salzburg übernahm...

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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