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Bolt: "Ronaldo würde mich schlagen"

Der ehemals schnellste Mann der Welt zieht einen interessanten Vergleich:

Bolt: Foto: © getty

9,58 Sekunden! Mit dieser bei der Leichtathletik-WM 2009 in Berlin aufgestellten Zeit hält der ehemalige Sprint-Star Usain Bolt noch immer den Weltrekord für die schnellste gelaufene Zeit über 100 Meter.

Im August 2017 hing der Jamaikaner seine Laufschuhe jedoch an den Nagel und tauschte diese mit Fußballschuhen ein. Der Durchbruch im Fußballgeschäft blieb Bolt verwehrt.

Mittlerweile mache sich das fehlende Lauftraining beim 34-jährigen Jamaikaner bereits bemerkbar, wie dieser in einem Interview mit der "Marca" meint.

Selbst in einem Sprint-Wettkampf mit dem 35-jährigen Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo würde sich der achtfache Olympiasieger keine Chancen mehr ausrechnen. "Cristiano würde auf jeden Fall gewinnen", gibt sich Bolt ziemlich deutlich. "Er arbeitet jeden Tag hart. Für mich ist er ein Super-Athlet."

Australien-Engagement für Bolt ein Fehler

Auf seine Zeit als Fußballer blickt Bolt mittlerweile mit Wehmut zurück. "Ich glaube, dass es besser gelaufen wäre, wenn ich in Europa geblieben wäre", sagt er heute über seine Zeit in Australien, wo zwischen Juli und Oktober 2018 für die Central Coast Mariners aktiv war.

Mit "weniger Druck. Ich glaube, ich hätte mehr Hilfe bekommen, wenn ich in Europa geblieben wäre. Ich hätte länger durchgehalten und wäre erfolgreicher gewesen." Vor seinem Engagement in Australien trainierte Bolt unter anderem beim norwegischen Erstligisten Stromsgodset IF.

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