(Text wird unter dem Video fortgesetzt)
Keine juristischen Schritte
Die Döblinger trauern zwar der abgebrochenen Saison nach, dennoch möchte man keine Auseinandersetzung vor Gericht vom Zaun brechen.
"Selbstverständlich bedauern wir, dass wir diese so vielversprechende Saison sowohl bei den Herren als auch bei den Frauen und auch im Nachwuchsbereich nicht erfolgreich zu Ende spielen können. Es wäre jedoch falsch, sich in dieser Ausnahmesituation auf eine hypothetische Was-wäre-wenn-Diskussion einzulassen und auch juristische Schritte sich zu überlegen. Das ist nicht zielführend und gegen den österreichischen Weg, zu dem wir uns voll bekennen."
Der Stadtligist stellt viel mehr die gesundheitspolitischen Aspekte in den Vordergrund und zeigt "Verständnis für die Vorgehensweise".
"Gesundheit geht vor. Wir alle müssen einen Beitrag zur Eindämmung des Corona-Virus leisten. Daran führt kein Weg vorbei. Als erster und ältester Verein Österreichs sind wir uns unserer Vorbildwirkung und unserer gesellschaftlichen Rolle bewusst", so die Stellungnahme der Vienna.
Appell an "Vienna-Familie"
Auch eine Bitte an den eigenen Anhang hat Svoboda in der Stellungnahme parat: "Natürlich wünschen wir uns alle, dass diese so belastende Situation bald vorübergeht und ein Stück Normalität einkehrt, was bedeuten würde, dass wir alle wieder auf die Hohe Warte zurückkehren. Wir sehnen diesen Tag herbei. Bis es soweit ist, appellieren wir an die Vienna-Familie durchzuhalten und sich an die behördlichen Vorgaben zu halten."