Endstand
0:4
0:2 , 0:2
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Bayern zerlegt Heidenheim 4:0 und ist Herbstmeister

Bayern zerlegt Heidenheim 4:0 und ist Herbstmeister Foto: © GETTY
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Am fünfzehnten Spieltag der Bundesliga zelebriert der FC Bayern München eine Machtdemonstration der Extraklasse: Mit einem klaren 4:0 (2:0) bei Heidenheim sichert sich Kompanys Elf vorzeitig die Herbstmeisterschaft. Die Münchner dominierten von der ersten Minute an mit erdrückenden 80% Ballbesitz und ließen den Gastgebern zu keinem Zeitpunkt eine Chance. Mit diesem dritten Herbsttitel in Folge untermauert Bayern eindrucksvoll die Titelambition für die Rückrunde.

Bayern lässt von Beginn an nichts anbrennen

Vor 15.000 Zuschauern in der Voith-Arena machte der Rekordmeister sofort klar, wer das Sagen hat. Ohne den gelbgesperrten Konrad Laimer zirkulierte Bayern den Ball nach Belieben. Josip Stanišić belohnte die frühe Dominanz mit dem verdienten 1:0 (15.), nachdem die Gäste bereits sechs Eckbälle herausgespielt hatten - Heidenheim kam hingegen zu keinem einzigen. Kurz vor der Pause setzte Michael Olise mit seinem Treffer zum 2:0 (32.) bereits die Vorentscheidung. Schmidt's Elf fand offensiv überhaupt nicht statt und brachte in 45 Minuten keinen einzigen Schuss aufs Tor zustande.

Heidenheim chancenlos, Bayern eiskalt

Frank Schmidt versuchte zur Pause mit frischen Kräften das Ruder herumzureißen: Arijon Ibrahimovic kam für Luca Kerber und der Österreicher Mathias Honsak wurde durch Stefan Schimmer ersetzt. Doch die Münchner Überlegenheit war schlichtweg erdrückend. Während Heidenheim über die gesamte Spielzeit keinen einzigen Torschuss verbuchen konnte, blieben die Gäste gnadenlos. Luis Díaz erhöhte in der 85. Minute auf 3:0, ehe Harry Kane in der Nachspielzeit den 4:0-Schlusspunkt setzte und damit Bayerns perfektes Auswärtsjahr 2025 krönte.

Am Ende steht ein hochverdienter Sieg für den FC Bayern, der mit 12:4 Schüssen und 6:0 Torschüssen seine totale Überlegenheit dokumentierte. Für Heidenheim bedeutet diese Niederlage einen herben Dämpfer im Kampf um den Klassenerhalt, während Bayern satte neun Punkte Vorsprung auf Dortmund in die kurze Winterpause mitnimmt.

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