Grillitsch scherzt über Posch-Tor gegen Slowenien

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Stefan Posch gelang im Oktober beim EM-Qualifikations-Spiel in Slowenien per Kopf das Goldtor zum so wichtigen 1:0-Sieg für Österreich.

Da das Toreschießen eigentlich nicht zur Kernkompetenz des Verteidigers gehört, ist es geradezu aufgelegt, dass er sich nach seinem ersten Länderspiel-Treffer den einen oder anderen Spruch der Mitspieler anhören muss.

So staunt etwa sein Hoffenheim-Kollege Florian Grillitsch nach wie vor darüber, dass der Steirer tatsächlich ins Tor getroffen hat.

"Ich glaube ja noch immer, dass er eigentlich nicht aufs Tor köpfeln wollte, auch wenn er das noch immer behauptet. Ich kenne ihn ein bisschen genauer, der Offensiv-Kopfball war nicht immer seine Stärke", lacht der Mittelfeldspieler bei seinem Medientermin im ÖFB-Camp in Bad Tatzmannsdorf.

Ob hohe Kunst eines verkannten Goalgetters oder schlichtweg Glück - fest steht, dass der Treffer von Posch die Tür zur EURO 2020 für das ÖFB-Team weit aufgestoßen hat.

Deswegen denkt auch Grillitsch - Hauptsache drinnen: "Im Endeffekt ja. Auch wenn ich nicht weiß, ob das so gewollt war, es war ein wichtiges Tor."

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Textquelle: © LAOLA1.at

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