"Wir haben in der ersten Halbzeit ein gutes Spiel abgeliefert und uns mit dem 2:0 für unseren Einsatz und unsere Hartnäckigkeit, dem LASK Paroli zu bieten, belohnt", freut sich Köllner über einen aufgegangenen Matchplan.
Nach Seitenwechsel habe sich seine Mannschaft "immer wieder einzelne Fehler erlaubt, bei denen uns Nico Mantl (der neuverpflichtete Torhüter, Anm.) im Spiel gehalten hat", so Köllner. Zudem habe man die wenigen Umschaltmöglichkeiten zu inkonsequent fertiggespielt.
Köllner verspricht: "Das werden wir schon hinbekommen"
Auch wenn es schlussendlich kein Happy End gab, "nehme ich mit raus, dass wir eine Mannschaft wie den LASK, der mit großem Selbstvertrauen in dieses Spiel ging, bis zum Ende fordern haben können", erklärt Köllner.
Nun stehen seiner Mannschaft "15 herausfordernde Liga-Spiele" bevor, in denen es den Abstieg zu verhindern gilt. "Wir haben schon große Schritte gemacht, aber man sieht, es reicht noch nicht ganz. Also müssen wir uns am Trainingsplatz erarbeiten, dass wir mit etwas Zählbarem zum Schlusspfiff rauskommen", gibt der 56-Jährige die Marschrichtung für die kommenden Trainings-Wochen vor.
Woran konkret gearbeitet werden soll? "Wir müssen noch robuster werden, härter spielen und den Gegner in den Duellen mehr fordern, das haben wir heute am Ende ausgelassen", so Köllner.
Er verspricht: "Das werden wir schon hinbekommen, dass das funktioniert."