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Messner rettet Trainerjob - Klubboss gab vorab keine Jobgarantie

Gernot Messner setzte sich mit Grashoppers Zürich im Abstiegskampf gegen Winterthur durch. Für den Ex-GAK-Coach heißt es erstmal durchatmen.

Messner rettet Trainerjob - Klubboss gab vorab keine Jobgarantie Foto: © GEPA

Endlich!

Nach zwei klare Pleiten zu Beginn (0:5 und 0:4) setzte sich Grashoppers erstmals in der Interimsamtszeit des Ex-GAK-Coaches Gernot Messner durch. Gegen Schlusslicht Winterthur gab es im Abstiegskampf ein 2:0 zu bejubeln, der Vorsprung auf den Letzten beträgt nun acht Punkte.

Bereits vorab war klar: Verlieren die Zürcher die Partie, muss Messner vor dem Cup-Halbfinale gegen Zweitligist FC Stade Laussane-Ouchy aller Voraussicht nach gehen.

"Ich bin schon lange in diesem Geschäft, das Letzte, was ich mache, ist, Versprechen oder Garantien abzugeben", meinte Alain Sutter vor der Partie.

Noch ist nichts durch

Nach dem 2:0 setzt er wohl weiter auf Messner. Dem Österreicher ist bewusst, dass ihn die drei Punkte retten. "Insofern tun wir gut daran, nicht zu weit nach vorne zu schauen, sondern von Spiel zu Spiel", wird er von "watson" zitiert.

Zu sicher will man sich in Zürich noch nicht sein, immerhin stehen noch fünf Ligaspiele aus.

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