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Auf 0:5 folgt ein 0:4 - Messner bleibt trotzdem Zürich-Trainer
Für die Grasshoppers gibt es die zweite Klatsche unter Interimscoach Gernot Messner. Trotzdem erhält der Ex-GAK-Coach Rückendeckung.
Gernot Messners Bilanz als Interimstrainer von Grasshoppers Zürich liest sich ziemlich ernüchternd: Zwei Spiele, zwei Niederlagen, kein Tor und neun Gegentore.
Bei seinem Debüt gab es eine 0:5-Klatsche gegen Servette Genf (8.). In Spiel zwei läuft es am Ostermontag nur bedingt besser. Die elftplatzierten Züricher unterliegen Sion (5.) mit 0:4.
Messner, zuvor U21-Coach des Klubs, übernahm Mitte März von Gerald Scheiblehner. Mit dem Trainerwechsel wollten die Grasshoppers einen Impuls setzen, wie Sportdirektor Alain Sutter am "Blick"-Mikro erklärt.
"Liegt nicht am Trainer"
Unter dem Ex-GAK-Coach sei die Taktik angepasst worden. "Wir haben heute sechs Spieler von Anfang an am Platz, die auch Innenverteidiger gespielt haben. Wir haben uns also auf die Defensive konzentriert und dennoch vier Tore bekommen", ärgert sich Sutter und nimmt anschließend Coach Messner in Schutz:
"Das ist das klare Zeichen, dass es nicht am Trainer liegt, sondern dass die Spieler ihre defensive Verantwortung nicht voll und ganz wahrnehmen."
Auf Nachfrage erklärt der GC-Sportchef, dass Messner "selbstverständlich" nächste Woche auf der Bank sitzen werde. "Es geht jetzt darum, dass die Jungs realisieren, dass es in ihrer Verantwortung liegt."