Skurril! Spieler wegen Trikot-Skandal ausgesperrt

Aufmacherbild Foto: © GEPA
 

Not - oder in diesem Fall Fernweh - macht erfinderisch!

Dass sich Spieler aus ihren Verträgen rausstreiken wollen, kommt schon mal vor. Auch dass Profis alles unternehmen, um eine Freigabe für einen Transfer zu erhalten.

Was sich jedoch in Belgien abgespielt hast, ist an Skurillität kaum zu überbieten. Im Mittelpunkt: Didier Lamkel Ze. Der Antwerpen-Stürmer liebäugelt mit einem Wechsel zu Panathinaikos Athen, wo mit Laszlo Bölöni der ehemalige Antwerpen-Coach um ihn buhlt.

Der Kameruner will seinen Wechsel nach Griechenland unbedingt durchsetzen und ließ sich etwas ganz Spezielles einfallen. Lamkel Ze tauchte rein zur Provokation im Trikot von Antwerpens Erzrivale RSC Anderlecht beim Trainingszentrum auf, wie Fotos beweisen.

Die Security-Leute schalteten jedoch schnell und sperrten den eigenen Spieler in der ungewöhnlichen Wäsch' aus dem Vereinsgebäude aus und verschlossen die Türen. Eine Aktion, die Wirkung zeigt und als Trikot-Gate in die Geschichte der verrückten Transfer-Geschichten eingehen wird.

Schon vor kurzem drohte der Stürmer Royal Antwerpen, dem ehemaligen LASK-Gegner in der Europa-League-Gruppenphase: "Es ist ganz einfach, ich will nach Griechenland wechseln. Ich habe schon mein persönliches Einverständnis gegeben. Spielt nicht mit meiner Karriere!"

Den Spieler unter diesen Umständen zu behalten, wird wohl nicht möglich sein. Antwerpen wird jedoch den Kameruner nicht einfach so abgeben und will ein entsprechendes Angebot aushandeln, da Lamkel Ze noch einen Vertrag bis 2022 hat.

Textquelle: © LAOLA1.at

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