Peter Zulj überlegt Winter-Abgang von Anderlecht

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Das Jahr 2020 bringt für den ÖFB mit der EURO das nächste große Highlight. Manch ein Kandidat für den Kader muss bereits jetzt hart um seine Chance kämpfen, bei der interkontinentalen Endrunde überhaupt dabei zu sein.

So etwa Peter Zulj, der von Franco Foda zuletzt im März (2:4 in Israel) eingesetzt wurde und in den letzten beiden Spielen der EM-Qualifikation gar nicht mehr im Kader stand. Beim RSC Anderlecht stand der 26-Jährige in 16 Runden nur sieben Mal in der Start-Elf, zumindest gelang ihm vor fünf Tagen beim 2:0 über den KRC Genk die erste Partie über 90 Minuten seit Ende August.

Um für die EURO in Frage zu kommen, dennoch eine schwierige Ausgangslage. Bei der "Krone" gibt der Mittelfeldspieler zu, dass Gedanken über einen Abgang schon im Winter Realität sind: "Es hat schon Gespräche mit der sportlichen Führung gegeben", so Zulj, dem Angebote aus Deutschland vorliegen sollen. "Ich habe mehrere Anfragen. Ein Wechsel innerhalb Belgiens kommt für mich sicher nicht infrage, da spiele ich ja schon beim besten Klub."

Dennoch findet sich Anderlecht gegenwärtig nur auf dem zehnten Rang der 16er-Liga.

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