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Dank Dembele: PSG baut gegen Toulouse Tabellenführung aus

Die Pariser liegen dank des Doppelpacks des Weltfußballers nun vier Punkte vor Lens.

Dank Dembele: PSG baut gegen Toulouse Tabellenführung aus Foto: © GETTY

Am 28. Spieltag der französischen Ligue 1 feiert Paris Saint-Germain zuhause einen klaren 3:1-Sieg gegen den FC Toulouse.

Luis Enriques Elf übernimmt von Beginn an die Kontrolle. Bereits in der Anfangsphase prüft Khvicha Kvaratskhelia den Schlussmann der Gäste, Guillaume Restes, der den Schuss parieren kann.

Dembele-Doppelpack

Auf der Gegenseite zielt Pape Diop bei einem schnellen Vorstoß ebenfalls nicht genau genug. Der verdiente Führungstreffer gelingt schließlich den Hausherren, als Dembele erfolgreich zum 1:0 abschließt.

Martinez' Truppe zeigt sich davon unbeeindruckt und schlägt prompt zurück: Nach einem Eckball von Djibril Sidibe befördert Rasmus Nicolaisen den Ball per Kopf zum 1:1-Ausgleich in die Maschen. Die Freude währt jedoch nur kurz.

Kvaratskhelia setzt mit einer starken Vorarbeit erneut Dembele in Szene, der die neuerliche Führung für Paris besorgt.

Souveräner Auftritt in Durchgang zwei

Auch nach dem Seitenwechsel gibt das Heimteam den Ton an und verbucht am Ende massive 74 Prozent Ballbesitz für sich.

Toulouse bemüht sich um schnelle Offensivaktionen, wird von der gut stehenden Defensivreihe der Pariser aber immer wieder ins Abseits gestellt – insgesamt viermal pfeift der Schiedsrichter Angriffe der Auswärtsmannschaft zurück.

In der Nachspielzeit machen zwei Joker den Sack endgültig zu: Nuno Mendes bereitet im Angriffsdrittel ideal für Goncalo Ramos vor, der den Ball zum 3:1-Endstand im Netz unterbringt.

Titelambitionen untermauert

Mit nun 63 Punkten auf dem Konto hält Paris Saint-Germain den engsten Verfolger Racing Club De Lens, der bei 59 Zählern steht, weiter auf Distanz und untermauert seine Ambitionen auf die Meisterschaft sowie die damit verbundene Champions-League-Qualifikation.

Der Toulouse FC belegt mit 37 Punkten den neunten Rang. Die Mannschaft befindet sich zwar fernab der Abstiegsränge, muss den Blick aber vorerst eher nach unten als auf die hart umkämpften europäischen Plätze richten.

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