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Englischer Verbandschef Clarke zurückgetreten
Der Vorsitzende des englischen Fußball-Verbandes, Greg Clarke, hat sein Amt nach einem verbalen Fehltritt am Dienstag niedergelegt.
Der 63-Jährige, der auch Vizepräsident des Weltverbandes FIFA ist, gab seinen Schritt in einer persönlichen Erklärung bekannt. Darin bedauert er seine "inakzeptablen Worte" vor dem Parlament Englands, mit denen er dem Sport einen schlechten Dienst erwiesen habe.
Doch was war eigentlich passiert? In einem Ausschuss des Unterhauses hatte Clarke von "farbigen" statt von schwarzen Fußballern gesprochen und sich dafür am Dienstag zunächst entschuldigt.
Allerdings sagte er mit Blick auf die Technologie-Abteilung des Verbandes auch, dort würden viel mehr Menschen aus Süd-Asien als aus der Karibik arbeiten, weil sie andere Karriereinteressen hätten. Auch mit Äußerungen zu Sexualität erntete Clarke Kritik.
Der Ausschussvorsitzende Julian Knight warf der FA danach vor, nicht zum ersten Mal derart negativ aufzufallen und stellte ihr Engagement für Diversität in Frage.
Der einstige Geschäftsmann war seit August 2016 Vorsitzender der FA, das Amt soll nun interimistisch Vorstandsmitglied Peter McCormick ausüben. Den Posten des FIFA-Vizepräsidenten hat Clarke erst seit Februar 2019 inne.