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"Seine Nase ist zu lang" - Glasner scherzt über eigenen Spieler

Nach dem Sieg über die Spurs hat der Oberösterreicher gut lachen und kommentiert ein nicht gegebenes Abseitstor.

"Seine Nase ist zu lang" - Glasner scherzt über eigenen Spieler Foto: © GETTY

Oliver Glasner hat bei Crystal Palace wieder Grund zum Lachen. Aus den letzten fünf Ligaspielen gab es drei Siege. Am Donnerstag verschärfte man mit einem 3:1-Auswärtserfolg die Abstiegssorgen der Spurs mit ÖFB-Legionär Kevin Danso.

Die kurze Anreise in den Norden Londons hat sich entsprechend gelohnt, auch wenn der Start ergebnistechnisch nicht passte. Ismaila Sarr brachte Palace in Minute 29 in Führung, der VAR kassierte den Treffer aufgrund einer Abseitsposition ein.

"Zu lange Nase" verhindert Palace-Führung

Auf den Bildern war klar zu sehen, dass gerade einmal die Nase den Ausschlag machte. "Ich habe Ismaila gesagt, seine Nase ist zu lang. Du kannst mit der Nase ein Tor erzielen", scherzt ein gut gelaunter Glasner nach dem Spiel.

Auch die Spurs-Führung durch Dominic Solanke (34.) konnte sein Team nicht einschüchtern, wenig später war man dank einer Roten Karte von Micky van de Ven in Überzahl. Vor der Pause noch drehten die Südlondoner das Derby auf ein 3:1.

"Was ich am meisten liebe, war die Reaktion auf das Gegentor. Es war großartig zurückzukommen und fantastische Tore zu erzielen. Wir müssen aber kritisch bleiben. Wir könnten in der zweiten Halbzeit besser spielen", so der Oberösterreicher.

Spurs im Abstiegsrennen

Alles in allem ist wieder etwas Ruhe eingekehrt. Zwischenzeitlich galt Glasner, der den Klub im Sommer verlassen wird, als angezählt. Mit 38 Punkten und Rang 13 ist man aber mittlerweile zehn Punkte weg von den Abstiegsrängen und hat in der UEFA Conference League alle Möglichkeiten.

Düster sieht es hingegen bei den Spurs und ÖFB-Legionär Kevin Danso aus. Mit 29 Punkten haben die Nordlondoner gerade einmal einen Zähler Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.

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