-
RAW - der Sporthilfe Podcast Episode 5 mit Janine Flock
Sporthilfe -
Sporthilfe Charity-Golfturnier
Sporthilfe -
1998 vs. 2026: Welche Generation war besser?
Ansakonferenz -
Spektakulär: ÖFB-Fanpost kommt per Fallschirmsprung
ÖFB Nationalteam -
Highlights: Torwart-Patzer beschert Mexiko Gruppensieg
FIFA WM 2026 -
Highlights: Halbes Dutzend! Kanada schenkt neun Kataris ein
FIFA WM 2026 -
Highlights: Joker-Tore, Platzverweis - und Debüt-Tor eines ÖFB-Abgängers!
FIFA WM 2026 -
Highlights: Später Elfer beschert Südafrika Punkt gegen Tschechien
FIFA WM 2026 -
Drive the Change! High Performance Routinen im Sport & im Business
Sport-Mix -
LASK Trainingsauftakt-Sommervorbereitung
Fußball - Sonstiges
NEWS
Friedl-Eigentor verhilft Eintracht zu Heimsieg über Werder
Eintracht Frankfurt feiert in der 21. Runde der Deutschen Bundesliga einen am Ende souveränen 2:0-Heimsieg gegen Werder Bremen.
Bereits in der ersten Hälfte, die recht ereignisarm verläuft, geht die Elf von Cheftrainer Oliver Glasner früh in Führung. Marco Friedl, ÖFB-Legionär und Kapitän der Gäste, bekommt bei einer unglücklichen Aktion im eigenen Strafraum den Ball auf das Knie, von dort springt das Spielgerät ins eigene Gehäuse (8.).
Auch danach kommen die Gäste nicht wirklich in die Partie, kurz nach dem 1:0 hat Kamada, der völlig frei vor Pavlenka auftaucht, die große Chance auf das 2:0, vertändelt am Ende aber den Abschluss (12.).
Es folgt eine lange Phase des Verwaltens seitens der Frankfurter, die kurz vor der Pause durch Lindstrøm, der vom Elfmeterpunkt abzieht, eine weitere gute Chance auf das 2:0 haben (45+1).
Zweite Hälfte zunächst mit mehr Spannung
Im zweiten Durchgang kommt mehr Bewegung in die Partie, beide Mannschaften versuchen mehr Offensivakzente zu setzen. Dieses Vorhaben gelingt aber fast nur den Hausherren, die weiter Druck aufbauen.
So dauert es keine zehn Minuten, ehe Muani nach einem zunächst durch Pavlenka parierten Kopfball erneut an den Ball kommt und zum 2:0 für die Eintracht trifft (52.).
Danach lässt die Partie erneut an Spannung zu wünschen übrig, die Gäste werden erst zu Mitte des zweiten Abschnitts annähernd gefährlich. Jung zieht nach Füllkrug-Zuspiel von der Strafraumgrenze ab, sein Schuss wird jedoch noch entscheidend blockiert (66.).
Pavlenka verhindert höhere Niederlage
In der Schlussphase drückt Frankfurt erneut auf das Tempo und findet durch Sow und Borre eine gute Doppelchance auf das 3:0 vor, Pavlenka verhindert das durch ausgezeichnete Paraden (85.).
Am Ende verwaltet die Glasner-Elf die Partie und holt gegen Werder Bremen einen verdienten, jedoch recht glanzlosen, 2:0-Heimsieg.
Für die Hausherren steht kommenden Dienstag bereits das Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Champions-League an, ehe es danach in der Liga nach Leipzig geht. Werder empfängt in der kommenden Runde den VfL Bochum.