VfB Stuttgart glaubt an Kalajdzic-Durchbruch

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Der VfB Stuttgart steht unmittelbar vor der Rückkehr in die deutsche Bundesliga.

Die Schwaben zitterten sich im DFB-Pokal gegen Drittligist Hansa Rostock zu einem knappen 1:0-Erfolg. Viel mehr Kopfzerbrechen bereitet den Veranwortlichen jedoch die lange Verletztenliste.

Beim VfB ist man deshalb vor allem auf der Suche nach einem Knipser, und dieser könnte Sasa Kalajdzic heißen. In Rostock stürmte der 23-jährige Ex-Admiraner als Solospitze, leistete sich aber einige Ungenauigkeiten und vergab eine gute Chance auf das 2:0. Im Kombinationsspiel zeigte er jedoch seine Fähigkeiten an.

"Er ist schwer reingekommen. Mitte der ersten Halbzeit hat er sich gefangen und mehrere Bälle ordentlich festgemacht. Für den ersten Auftritt war es absolut in Ordnung", glaubt Trainer Pellegrino Matarazzo im "kicker" an das Potenzial seines Schützlings. Der nach einer schweren Knieverletzung, die ihm fast die komplette letzte Saison kostete, erst wieder reinfinden muss.

"Nach seiner langen Ausfallzeit ist es wichtig, dass er sich stabilisiert, dass er regelmäßig auf seine Minuten kommt", weiß Vorstandschef Thomas Hitzlsperger. Gegen den SC Freiburg könnte das Debüt in der deutschen Bundesliga erfolgen, denn Matarazzo ist überzeugt: "Ich traue ihm den Durchbruch auf jeden Fall zu."

Textquelle: © LAOLA1.at

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