Stefan Ilsanker: "Zaubern kommt danach"

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Stefan Ilsanker ist ein Mann der klaren Worte.

Das 1:1 zum Auftakt gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld war nicht nach dem Geschmack des ÖFB-Teamspielers, zudem mühte sich Eintracht Frankfurt schon davor im DFB-Pokal gegen 1860 München weiter.

Vor allem die Abwehrleistung müsse verbessert werden, fordert der Defensiv-Akteur im "kicker": "Wir müssen unsere Basics abrufen, und das über 90 Minuten." Ilsanker weiters: "Man hat im ersten Liga-Spiel und teilweise auch in München gesehen, dass wir in der Defensivarbeit etwas vermissen ließen. Dementsprechend haben wir uns schwergetan."

Frei nach dem Motto "Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen" gibt der Schützling von Trainer Adi Hütter die Marschrichtung für die kommenden Aufgaben vor: "Das Wichtigste ist erstmal, dass wir zu hundert Prozent dafür stehen, kein Gegentor zuzulassen. Das geht nur durch Arbeiten und Marschieren. Das Zaubern kommt danach."

Obwohl er das Auftaktspiel in der deutschen Bundesliga nicht überbewerten will, warnt er vor dem Duell mit Hertha BSC: "Wenn wir dort zu weit auseinanderstehen, werden uns die Berliner den Allerwertesten aufreißen und wir nicht unentschieden spielen."

Der Hauptstadtklub hat sich noch dazu mit acht Toren in zwei Pflichtspielen warmgeschossen, auf Frankfurt wartet der erste echte Prüfstein. "Dementsprechend müssen wir kompakter und geschlossener agieren und vor dem eigenen Tor noch besser verteidigen", so Ilsanker.

Textquelle: © LAOLA1.at

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