Sprengt Sabitzer Leipzigs Gehaltsobergrenze?

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Der Vertrag von Marcel Sabitzer bei RB Leipzig läuft noch bis 2021, dennoch möchte der deutsche Bundesligist vorzeitig mit dem ÖFB-Teamspieler verlängern.

Laut "kicker" bemüht sich Sportdirektor Ralf Rangnick seit über drei Monaten mit Nachdruck um diesen Deal, die Verhandlungen würden sich bislang jedoch schwierig gestalten.

Das erste Angebot hätte der Steirer abgelehnt, weil er darin seine Stellung als Leistungsträger nicht ausreichend finanziell gewürdigt sah.

Das Problem: RBL-intern gibt es ein Gehaltsmaximum von 4,5 Millionen Euro pro Saison. Laut dem deutschen Fachblatt sei Rangnick im Fall von Sabitzer bereit, diese Obergrenze erstmals zu sprengen.

Bei anhaltender positiver Entwicklung Leipzigs im sportlichen Bereich müsse die Gehaltsobergrenze ohnehin angepasst werden. Sabitzer, dessen letzte Verlängerung bei RBL aus dem April 2016 datiert, könnte den Anfang machen.

Der 23-Jährige ist in der Elf von Ralph Hasenhüttl absoluter Stammspieler. In der laufenden Saison bestritt er elf Bundesliga-Spiele (2 Tore, 4 Assists) und fünf Champions-League-Partien, in denen ihm zwei Torvorlagen gelangen. Am Dienstag musste er beim 4:1-Sieg in Monaco jedoch wegen einer Schulterverletzung vorzeitig ausscheiden.



Textquelle: © LAOLA1.at

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