Christoph Freund ein Thema in Frankfurt?

Christoph Freund ein Thema in Frankfurt? Foto: © GEPA
 

Eintracht Frankfurt ist nach dem Abgang von Fredi Bobic (Alle Infos>>>) auf der Suche nach einem neuen Sportvorstand.

Der Erfolgs-Manager der Hessen wird den Klub trotz eines laufenden Vertrags im Sommer vorzeitig verlassen und dem Vernehmen nach bei Hertha BSC anheuern. Nun braucht die Eintracht einen neuen starken Mann an der sportlichen Spitze.

Dieser könnte Christoph Freund heißen. Der Salzburger Sportdirektor wird von der "Hessenschau" als einer der aussichtsreichen Kandidaten auf Bobics Nachfolge gehandelt.

Aktuell spricht allerdings wenig für einen Abschied von Freund aus der Mozartstadt. Der 43-Jährige arbeitet mittlerweile seit fast 15 Jahren in verschiedenen Funktionen bei den "Bullen", ist in Salzburg tief verwurzelt und besitzt noch einen Vertrag bis 2023.

Spycher der Top-Kandidat

Als Favorit auf die vakante Stelle in der Frankfurter Führungsriege gilt ohnehin jemand anderes, nämlich Christoph Spycher, seines Zeichens Sportdirektor der Young Boys Bern.

Eine Verpflichtung des als vertragstreu geltenden Schweizers soll sich aufgrund dessen bis 2022 laufenden Arbeitspapiers laut "Bild" momentan allerdings "noch äußerst schwierig" gestalten. Spycher arbeitete bereits in Bern mit SGE-Coach Adi Hütter zusammen.

Die weiteren von der "Hessenschau" ins Spiel gebrachten Kandidaten heißen Rouven Schröder (ehemals Sportvorstand bei Mainz 05), Horst Heldt (Sportchef beim 1.FC Köln) und Gelson Fernandes (Ex-Frankfurt-Kicker mit Bachelor-Abschluss in Sport-Management).

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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