Havertz zieht es nicht zum FC Bayern

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Dass sich der Transfermarkt im Sommer - national wie international - aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus anders gestalten wird, ist kein großes Geheimnis mehr.

Die Klubs müssen Einbußen hinnehmen und können wohl keine großen Sprünge machen. Das kommt wechselwilligen Spielern, die den nächsten Schritt machen könnten nicht ganz gelegen.

Einer, dem der Sprung zu einem absoluten Top-Klub zugetraut wurde, ist Kai Havertz. Der 20-jährige DFB-Teamspieler in Diensten von Bayer Leverkusen wurde in der Vergangenheit von den größten Klubs Europas umgarnt.

Allerdings soll es Havertz nicht zum FC Bayern München ziehen, der sich nach dem Flop-Versuch bei Leroy Sane zumindest das zweite große deutsche Top-Talent nicht durch die Lappen gehen lassen will.

Laut "kicker" berichten diverse Insider der Branche, dass der Rekordmeister nicht auf der Wunschliste des Offensivspielers steht. Das deutsche Medium meint: "Havertz, ein gut erzogener, medial eher zurückhaltender Typ, soll die Münchner Ellenbogengesellschaft, in der auch außerhalb des Platzes dauernd Positionierungskämpfe laufen, nicht als Wunschziel benannt haben."

Allerdings ist der Kreativspieler auch im deutschen Nationalteam noch kein Fixstarter, sein Name hat noch nicht jene Strahlkraft, um sofort bei Top-Klubs wie etwa Real Madrid oder Juventus Turin Anklang zu finden. Englische Klubs stehen finanziell auf der Bremse, der FC Barcelona sah aufgrund der Krise überhaupt davon ab, sich um Havertz zu bemühen.

Dabei habe Leverkusen durchaus offensiv herumposaunt, dass man sich für Havertz durchaus eine Ablösesumme wie die 126 Millionen Euro, die Benfica Lissabon für Joao Felix von Atletico Madrid bekam, vorstellen könne.

Textquelle: © LAOLA1.at

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