Teigl denkt an Augsburg-Abschied

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Während seine Landsleute Martin Hinteregger, Michael Gregoritsch und Kevin Danso regelmäßig eingesetzt werden, befindet sich Georg Teigl beim FC Augsburg auf dem Abstellgleis. Der ÖFB-Legionär stand in der laufenden Saison noch kein einziges Mal im Spieltags-Kader des deutschen Bundesliga-Klubs.

"Solche Phasen zeigen, aus welchem Holz du geschnitzt bist. Ich möchte keiner sein, der schlechte Laune verbreitet oder nicht mitzieht", gibt sich der 26-Jährige im "kicker" trotz scheinbar aussichtloser Situation durchaus kämpferisch.

Zuletzt habe er "ein gutes Gespräch" mit Trainer Manuel Baum gehabt.

Leihe in die zweite Liga?

Dennoch liebäugelt der Mann für die rechte Außenbahn mit einem Abgang: "Wenn sich bis zum Winter nichts ändert, muss ich mir Gedanken machen. Ich kann nichts ausschließen." Sein Trainer sagt: "Wir haben vereinbart, dass wir uns vor dem Winter noch mal zusammensetzen. Wir gehen offen mit dem Thema um. Wenn einer nicht zufrieden ist, dann ist es wichtig, dass man Lösungen erarbeitet."

Der "kicker" spekuliert mit einer Leihe in die zweite deutsche Liga. Teigls Vertrag läuft noch bis Sommer 2020. Der ehemalige U21-Teamspieler meint: "Es wird das Richtige passieren. Mit meinem Fähigkeiten kann ich einiges bewirken. Ich bin nicht umsonst in der höchsten Spielklasse in Deutschland gelandet."


Textquelle: © LAOLA1.at

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