-
I schau a #LigaZWA - Die Highlightshow (2. Runde)
I schau a LigaZWA -
BW Linz on Fire: Der perfekte LigaZwa-Start!
Zwarakonferenz -
Fan-Proteste und VAR-Aufreger!
Ansakonferenz -
Highlights: Amstetten schießt Admira in die Krise
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
SKU Amstetten - Admira Wacker
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
ADMIRAL 2. Liga: Torparade - Alle Tore der 2. Runde
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Highlights: Nach frühem Rückstand: Austria Salzburg schießt die Vienna ab
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Highlights: Torfestival! Sturm II besiegt den FAC überraschend
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Schwarz-Weiss Bregenz - KSV 1919
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
SK Sturm Graz II - FAC WIEN
Fußball - ADMIRAL 2. Liga
NEWS
Glasner bestätigt Kostic-Abgang: "Eine Schwächung"
Filip Kostic und Eintracht Frankfurt werden wohl noch in dieser Woche offiziell getrennte Wege gehen.
Der 29-jährige Serbe steht kurz vor einem Wechsel zu Juventus Turin, deswegen findet er sich auch gar nicht mehr im Kader für den UEFA Supercup gegen Real Madrid am Mittwoch wieder (Mehr Infos >>>).
Nach Angaben der "Bild"-Zeitung wird für Kostic, der in der vergangenen Saison zum besten Spieler der Europa League gewählt wurde, eine Ablösesumme zwischen 16 und 17 Millionen Euro fällig.
Die Hessen gaben bereits an, dass sich Kostic in Verhandlungen mit einem anderen Klub befinde, den Worten von Cheftrainer Oliver Glasner nach zu urteilen, ist der Wechsel aber so gut wie durch.
Glasner: "Habe ein lachendes und ein weinendes Auge"
"Aus sportlicher Sicht ist es eine Schwächung für uns", erklärt Glasner im Hinblick auf den bevorstehenden Wechsel des Außenbahnspielers: "Ich habe ein lachendes und ein weinendes Auge. Klar ist, dass er unsere Offensive geprägt hat".
Für Frankfurt gebe es verschiedene Möglichkeiten, um den Abgang des Serben aufzufangen. Eine Systemumstellung - weg vom 3-4-3 - sei in den nächsten Wochen durchaus "denkbar". Auch die Verpflichtung eines neuen Außenbahnspielers sei "durchaus möglich".
"Immer wenn jemand geht, ist es auch gleichzeitig eine Chance", stellt Glasner klar.