Rummenigge hofft auf Reaktion nach Foul-Urteil

Rummenigge hofft auf Reaktion nach Foul-Urteil Foto: © getty
 

Bayern-München-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hofft auf eine abschreckende Wirkung nach der Vier-Spiele-Sperre und 10.000 Euro-Geldstrafe gegen Karim Bellarabi.

Nachdem die Bayern drei verletzte Profis aus den ersten zwei Liga-Heimspielen beklagten, kam eine Diskussion um das harte Einsteigen gegen FCB-Spieler auf.

Rummenigge: "Ich freue mich nie über Strafen von Spielern, aber in dem Fall könnte es ein Exempel sein, das man statuiert hat, um zu zeigen, dass man bereit ist, durchzugreifen."

Der 62-jährige Manager erklärt sich am Dienstag mit der Reaktion des DFB-Sportgerichts zufrieden.

In den ersten zwei Heimspielen der Saison verletzten sich Bayerns Kingsley Coman und Rafinha nach Fouls, Corentin Tolisso erlitt eine schwere Knieverletzung bei einem unglücklichen Zweikampf.

Leverkusen akzeptiert Strafe gegen Bellarabi

Bellarabis Verein, Bayer Leverkusen, hat die Strafe gegen seinen Spieler am Dienstag akzeptiert und wird keinen Einspruch einlegen. Der Offensiv-Spieler war am Samstag mit Rot vom Feld verwiesen worden, nachdem er Bayern-Verteidiger Rafinha schwer gefoult hatte.

Der 33-Jährige zog sich dabei einen Innenbandteilriss am linken Sprunggelenk zu und fällt mehrere Wochen aus.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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