Dragovic nach Tor: "Zum Glück ist er reingegangen"

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Erfolgserlebnis für Aleksandar Dragovic.

Der ÖFB-Teamspieler schießt Bayer Leverkusen zu einem späten 2:1-Auswärtssieg bei Arminia Bielefeld.

Der 29-Jährige spricht von einer "turbulenten" Szene, bei der ein Bielefelder-Verteidiger den Ball genau vor seine Füße abgewehrt habe.

"Jeder, der das Training bei Leverkusen sieht, weiß, das ist meine Spezialität - mit der Innenseite sein", schmunzelt der Innenverteidiger, "zum Glück ist er reingegangen, zum Glück bin ich dort gestanden. Aber am Ende des Tages ist es egal, wer die Tore macht. Das Wichtigste sind immer die Mannschaft und die drei Punkte."

Dragovic rettet Leverkusen damit trotz überschaubarer Performance beim Aufsteiger - vor allem in der zweiten Halbzeit, die mit Slapstick-Eigentor von Goalie Lukas Hradecky und Verletzung von Sven Bender schlecht begann.

Dragovic: "Gewinnt nicht jedes Spiel 5:0"

Letztlich erwies es sich jedoch als Glücksfall, dass der ÖFB-Legionär in Minute 50 für den Routinier eingewechselt wurde.

Dragovic: "Wenn man gleich mit einer Verletzung und einem Gegentor in die zweite Hälfte startet, ist es nie einfach. Die holen die zweite Luft raus und sind um ihr Leben gelaufen. Wir wissen, wie schwer jedes Bundesliga-Spiel ist, da gewinnt man nicht jedes Spiel im Vorbeigehen 5:0. Deswegen sind wir umso glücklicher, dass wir die drei Punkte geholt haben."

Für den 86-fachen Internationalen war es übrigens sein drittes Tor in der deutschen Bundesliga - das erste seit Dezember 2018.

Textquelle: © LAOLA1.at

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