So denkt Zickler über Salzburg-Coach Marco Rose

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Alexander Zickler hat nach wie vor einen klingenden Namen und eine große Vergangenheit als Profi, bei Bayern München, RB Salzburg oder LASK.

Als Salzburgs Co-Trainer genießt er aktuell den Erfolgslauf und fiebert dem Semifinal-Hinspiel gegen Olympique Marseille entgegen.

Bei "Bild" spricht er über das Verhältnis zu "Chef" Marco Rose: "Wir haben ein homogenes Trainerteam, verstehen uns auch privat sehr gut. Wir gehen regelmäßig laufen oder grillen gemeinsam. Es herrscht ein gewisser Spaßfaktor."

Zickler weiter: "Und wir sitzen sehr oft lange zusammen, arbeiten, bereiten uns auf Spiele vor. Wir verbringen fast mehr Zeit miteinander als mit unseren Familien."

BVB-Interesse an Rose? "Das ist kein Thema bei uns"

Vor allem Rose hat sich in diesem Jahr nach dem Gewinn der Youth League und dem Siegeszug mit Salzburg international einen Namen gemacht und gilt bei einigen Top-Klubs als Wunschkandidat.

Was Rose für Zickler ausmacht? "Er ist ein überragender Typ. Er hat eine super Ausstrahlung, überzeugt mit Fachwissen und hat einen guten Draht zu allen in der Mannschaft."

Seine Gedanken über die weitere Zukunft teilt er jedoch scheinbar nicht mit seinen Kollegen. Angesprochen auf das angebliche Interesse von Borussia Dortmund meint Zickler nur: "Das ist kein Thema, das bei uns aktuell ist. Marco spricht überhaupt nicht darüber."

"Haben Werbung für uns und den österreichischen Fußball gemacht"

Salzburgs Erfolgsrezept sieht er in der speziellen Vorbereitung auf jeden einzelnen Gegner sowie der fußballerischen Qualität, mutig zu spielen, ohne ins offene Messer zu laufen. Vor allem aber sei der Zusammenhalt in den bisherigen 54 Spielen dieser Saison enorm gewesen.

Was der Einzug unter die letzten Vier in der Europa League für Zickler bedeutet? "Wir wollten die großen Mannschaften auf uns aufmerksam machen. Das ist uns gelungen. Darauf sind wir extrem stolz. Wir haben in Europa Werbung für uns und den österreichischen Fußball gemacht. Jetzt wollen wir natürlich ins Finale kommen."

Textquelle: © LAOLA1.at

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