Neue Spielorte für Teams aus Deutschland und Portugal
Für andere Partien wurden bereits neue Austragungsorte festgelegt. So finden die Spiele von RB Leipzig gegen Liverpool (16. Februar) und Borussia Mönchengladbach gegen Manchester City (24. Februar) nicht in Deutschland, sondern in Budapest statt. Englische Teams dürfen aufgrund der Corona-Mutationen auf der britischen Insel derzeit auch nicht nach Deutschland einreisen.
Auch in Portugal gilt diese Regel, weshalb mit Europa-League-Teilnehmer Arsenal (gegen Benfica Lissabon) ein weiteres englisches Team ausweichen muss. Wie bei ManUnited dürfte auch hier in Italien eine Lösung gefunden werden. Nach Informationen der britischen Nachrichtenagentur PA soll die Partie in Rom stattfinden.
WAC und Salzburg nicht betroffen
Portugal steht auf der sogenannten "roten Liste" - nur britische Staatsbürger und Menschen mit Wohnsitz im Vereinigten Königreich dürfen von dort einreisen. Nach ihrer Ankunft müssen sie sich allerdings zehn Tage in Quarantäne begeben. Das würde nach Arsenals Rückkehr auch für die Spieler und das mitgereiste Klub-Personal gelten.
Ein ähnliches Problem wie für das Sechzehntelfinal-Hinspiel am 18. Februar besteht vor dem Rückspiel, das am 25. Februar in London geplant ist. Die Mannschaft von Benfica darf wegen der strengen Regeln nämlich überhaupt nicht nach England einreisen. Auch das Rückspiel wird daher wohl an einen neutralen Ort verlegt.
Österreich steht dagegen nicht auf der "roten Liste", womit nach aktuellem Stand die Europa-League-Duelle des WAC mit Tottenham am 18. Februar (18:55 Uhr) in Klagenfurt und am 24. Februar (18:00 Uhr MEZ) in London planmäßig stattfinden können.