Vier Bulgaren sitzen nach Rassismus-Eklat in Haft

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Die ersten Konsequenzen nach dem Skandalspiel in Sofia wurden gezogen!

Am Montag stand das EM-Qualifikationsspiel zwischen Bulgarien und England phasenweise auf der Kippe, nachdem das Publikum mit rassistischen Rufen und Gesten auf sich aufmerksam machten.

Das Match, in dem die Bulgaren die höchste Heimniederlage ihrer Verbandsgeschichte kassierten, wurde in der ersten Hälfte sogar zweimal unterbrochen. Dem bulgarischen Fußballverband droht zudem ein Geisterspiel.

Laut einer Mitteilung des bulgarischen Innenministeriums sitzen am Mittwochvormittag vier bulgarische Anhänger, die Spieler der "Three Lions" rassistisch beleidigt haben sollen, in Haft. Wie die Polizei bekannt gibt, werden im Laufe des Tages weitere Festnahmen erwartet.

Textquelle: © LAOLA1.at

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