Ceferin: Bei EURO "keine Risiken eingehen"

Ceferin: Bei EURO Foto: © getty
 

UEFA-Präsident Aleksander Ceferin hofft in diesem Sommer auf eine Fußball-EM, die "so normal wie möglich ist".

Bis zum Turnierstart am 11. Juni werde ein hoher Anteil der Bevölkerung geimpft sein, sagte der Slowene am Dienstag während des UEFA-Kongresses in Montreux auch mit Blick darauf, dass alle 51 EM-Partien vor zumindest einigen Zuschauern durchgeführt werden sollen.

"Wir werden keine Risiken eingehen - alle Entscheidungen werden gemeinsam mit den lokalen Behörden getroffen", sagte Ceferin.

Er dankte diesen für deren "unglaubliche" Unterstützung. Neun der zwölf geplanten EM-Städte haben die Ausrichtung ihrer Partien vor Publikum bereits zugesagt. In München, Bilbao und Dublin gibt es dafür bisher keine Garantien. Eine endgültige Entscheidung über die Austragungsorte will die UEFA am Freitag fällen.

Ceferin will positive Energie verbreiten

Es werde immer ein bis zwei Anführer geben, "die den Fußball kritisieren und attackieren", sagte Ceferin zu den Diskussionen um das Turnier.

"Das ist unerträglich, aber wir können sie nicht ändern. Wir sollten uns auf unsere Ziele konzentrieren und positive Energie verbreiten."

Das österreichische Nationalteam soll in der Gruppenphase gegen Nordmazedonien (13. Juni) und die Ukraine (21. Juni) in Bukarest sowie gegen die Niederlande in Amsterdam (17. Juni) antreten.

Textquelle: © APA Zum Seitenanfang »

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