Wissenswertes zum eBundesliga-Finale

Wissenswertes zum eBundesliga-Finale Foto: © GEPA
 

Während sich die österreichische Bundesliga bereits in der wohlverdienten Sommerpause befindet, geht es in der eBundesliga ins Grande Finale: Am kommenden Wochenende stehen jeweils die Final-Bewerbe im Einzel- und Teambewerb an!

Am Samstag geht der Einzelbewerb über die Bühne, am Sonntag findet dann der Teambewerb statt - LAOLA1 überträgt am Samstag und Sonntag jeweils ab 13:25 Uhr im LIVE-Stream, aber auch LIVE auf dem linearen Fernsehsender.

Letztes Jahr sicherte sich Marcel Holy, der im Team der Wiener Austria steht, den Meistertitel der eBundesliga, im Teambewerb war - wie auch in der österreichischen Bundesliga - der FC Red Bull Salzburg erfolgreich.

In welchen Modi werden die Final-Tage überhaupt ausgetragen? Wer ist mit dabei? LAOLA1 liefert die wichtigsten Fakten zum eBundesliga-Finale:

Der Modus

Einzelbewerb:

Am Samstag (ab 13:25 Uhr im LIVE-Stream) schlägt die große Stunde der Einzelspieler. Insgesamt 64 Teilnehmer (je fünf Spieler der zwölf Bundesliga-Klubs sowie vier Spieler des eBundesliga-Allstar-Teams) konnten sich über die jeweiligen Klub-Qualifikationen und vier eBundesliga-Majors-Bewerbe ins Finalturnier spielen.

Für den Einzelbewerb müssen die Spieler sich im FIFA Ultimate Team-Modus ihr persönliches Best-of-Team aus den Spielern der Tipico Bundesliga (maximal zwei pro Klub) zusammenstellen. Damit haben die Gamer - im Gegensatz zum Grunddurchgang - die Möglichkeit, Spieler aus anderen Bundesliga-Vereinen zu wählen.

Gespielt wird im WM-Modus: zunächst in 4er-Gruppen, anschließend im K.o.-Modus mit Hin- und Rückspiel. Am Ende eines spannenden Bewerbs wartet neben dem prestigeträchtigen Titel ein Preisgeld von 5.000 Euro auf den besten Einzelspieler, weitere 5.000 Euro werden abgestuft auf weitere Platzierungen im Einzelbewerb aufgeteilt.

Teambewerb:

Am Sonntag (ab 13:30 Uhr im LIVE-Stream) findet das große Finale im Teambewerb statt. Die 12 Klubs der Tipico Bundesliga haben im Frühjahr im 90er-Modus den Grunddurchgang der eBundesliga ausgespielt. Analog zum Modus auf dem echten Rasen wurde auch hier die Liga geteilt und die Punkte halbiert.

Die sechs besten Teams des Grunddurchgangs (SK Sturm Graz, FK Austria Wien, WAC, FC Red Bull Salzburg, SK Rapid Wien und Admira) spielen sich nun beim großen Finale den eBundesliga-Meistertitel 2020/21 aus.

Es wird abermals im 90er-Modus gespielt, jeweils einmal gegeneinander, wobei ein Duell zweier Mannschaften immer aus drei Einzelduellen besteht, von denen alle für die Gesamtwertung berücksichtigt werden. Jenes Team, das am Schluss an der Tabellenspitze steht, ist eBundesliga-Meister 2020/21 und erhält den Meisterteller sowie ein Preisgeld von 5.000 Euro.

Die Titelverteidiger:

Einzelbewerb:

Der Austrianer Marcel Holy nimmt dieses Finale als Titelverteidiger in Angriff. Der Wiener geht damit auf seinen zweiten eBundesliga-Titel in Folge los, im Finale 2020 konnte er Philipp Gutmann vom SK Sturm nach einem intensiven Schlagabtausch mit einem Gesamtscore von 5:2 bezwingen.

Teambewerb:

Wie auch in der österreichischen Bundesliga, dominiert der FC Red Bull Salzburg auch in der eBundesliga das Geschehen. In den vergangenen zwei Jahren waren die "Bullen" nicht zu biegen, allen voran eBundesliga-Rekordsieger Sercan Kara (insgesamt 3 Meistertitel / 2x Team, 1x Einzel) gilt es erst einmal zu knacken.

Im Grunddurchgang strauchelten die Mozartstädter allerdings ein wenig, dennoch beträgt ihr Rückstand nach der Punkteteilung auf Tabellenführer Sturm Graz nur vier Zähler. Bei noch zahlreich ausstehenden Spielen eine durchaus machbare Aufgabe für Salzburg.

Die Teams:

Folgende 64 Teilnehmer sind im Einzelfinale mit dabei:

Admira: Heinz Knapp (Wildcard), Rafael Doja, Petar Radosavljevic, Simon Spalenka, Michael Mattes

SCR Altach: Mert Buyar, Onur Saglam, Sandro Poschinger, Fabian Wild, Manuel Windegger

FK Austria: Marcel Holy (Wildcard), Armin Kamenjasevic, Filip Babic, Mohamad Khalil, Daniel Kern

TSV Hartberg: Adam Mahmoud (Wildcard), Sebastian Galic, Mathias Petak, Leon Tschürtz, Rene Nussbaumer

LASK: Aleks Bejko (Wildcard), Haroun Yassin, Benjamin Suljanovic, Kevin Seifried, Mahmut Gündüz

SK Rapid: Benjamin Zidej (Wildcard), Kevin Iber, Emrullah Demirci, Michael Seidl, Mario Viska

SV Ried: Daniel Ranetbauer, David Winter, Daniel Bramberger, Michael Brungraber, Nikolaus Barth

RB Salzburg: Sercan Kara (Wildcard), Erik Priesnitz, Marco Markovic, Fabio Özelt, Maximilian Mayrhofer

St. Pölten: Asko Muratovic (Wildcard), Florian Prosser, Ibrahim Ibrahim, Maximilian Einsiedl, Gerhard Haas

SK Sturm: Philipp Gutmann (Wildcard), Muhittin Yösavel, Mark Gruber, Daniel Wimmer, Franz Heufler

WAC: Maximilian Kalkhofer, Dominik Maier, Joseph Kobein, Jakub Kaminek, Shpetim Zejnullahu

WSG: Thomas Grubauer (Wildcard), Mustafa Arabaci, Katarina Vukoja, Marco Hauser, Fatih Bulut

(Artikel wird unter dem Video fortgesetzt.)

Folgende Teams stehen im Finale des Teambewerbs:

SK Sturm: Philipp Gutmann, Ajdin Islamovic, Muhittin Yösavel, Marcel Martinelli - Platz eins, 35 Punkte

FK Austria: Marcel Holy, Armin Kamenjasevic, Sandro Spick, Filip Babic - Platz zwei, 35 Punkte

WAC: Daniel Spajic, Kevin Iber, Sebastian Galic, Alexander Kukolja - Platz drei, 32 Punkte

RB Salzburg: Maximilian Mayrhofer, Sercan Kara, Fabio Özelt, Andres Torres - Platz vier, 31 Punkte

SK Rapid: Benjamin Zidej, Mario Viska, Nico Pankratz, Dominik Lampacher - Platz fünf, 30 Punkte

Admira: Toni Stojanovic, Heinz Knapp, Petar Radosavljevic, Michael Mattes - Platz sechs, 26 Punkte

Die Location:

Bereits zum vierten Mal trägt die Österreichische Fußball-Bundesliga ihren eSports-Bewerb, die eBundesliga aus. Mit dem Studio 44 im 3. Wiener Gemeindebezirk als Austragungsort kommt man in diesem Jahr an den Ort zurück, an dem im Dezember 2017 mit dem Meistertitel des SK Sturm und dem Einzelsieg durch Sercan Kara alles begonnen hat.

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