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NEWS
Interesse von Chelsea? Das sagt Christoph Freund
Aus dem Nichts kamen am Dienstag aus England Gerüchte auf, wonach Salzburg-Sportdirektor Christoph Freund in der Gunst von Chelsea-Besitzer Todd Boehly äußerst hoch stehen würde.
Das Salzburger Urgestein soll laut dem Journalisten Ben Jacobs sogar der Favorit auf den vakanten Sportdirektor-Posten bei Chelsea sein.
Was sagt Freund selbst zu den Gerüchten?
Bei "Sky" betont der Sportchef des FC Red Bull Salzburg, dass er in den vergangenen ein, zwei Monaten immer wieder im Austausch mit den Verantwortlichen von Chelsea gestanden sei, weil diese Interesse an Benjamin Sesko bekundet hatten.
Aus diesem Transfer ist bekanntlich nichts geworden, der Stürmer geht im kommenden Sommer zu RB Leipzig.
Verspürt Freund Interesse?
Im Zuge dieser Gespräche habe man sich auch allgemein über Fußball ausgetauscht: "Die neuen Besitzer von Chelsea sind einfach daran interessiert, wie wir das mit jungen Spielern machen. Red Bull ist in Europa ein Ausrufezeichen geworden, vor allem die Arbeit mit jungen Spielern, wie wir sie immer wieder in die erste Mannschaft integrieren. Das hat sie interessiert, darüber haben wir immer wieder diskutiert."
Dies würde man jedoch auch mit anderen Vereinen machen. Ob Freund jedoch Interesse von Chelsea an seiner Person verspüren würde?
"Chelsea ist so ein riesiger Verein. Sie sind gerade im Umbruch, haben den Trainer gewechselt. Was da alles passieren wird in den kommenden Wochen und Monaten, kann ich nicht genau sagen."
Nie etwas ganz ausschließen
Auf den Hinweis von "Sky"-Reporter Jörg Künne, dass dies zwar kein Ja, allerdings auch kein klares Nein gewesen sei, antwortet Freund:
"Man soll im Fußball nie etwas ganz ausschließen. Chelsea ist ein riesengroßer Verein. Aber ich bin Sportdirektor in Salzburg, mir macht es einen Riesen-Spaß und wir genießen den Abend. Ein Punkt bei Chelsea ist ein großer Erfolg."