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Warten auf Rapids 5. Neuen, keine Angst vor Abgang

Bei Transfer ist noch Geduld gefragt. Hat Rapid noch Angst vor Abgängen?

20 Mann standen am Mittwoch am Trainingsplatz in Wien-Hütteldorf beim ersten Rapid-Training der neuen Saison parat.

Noch ohne die zwei Neuzugänge Christoph Knasmüllner und Marvin Potzmann sowie die restlichen Teamspieler, dafür aber mit den beiden Neuankömmlingen Andrija Pavlovic und Manuel Martic.

Mit einem 5. Neuzugang wollte Coach Goran Djuricin zwar bereits den Trainingsauftakt bestreiten, dieser Wunsch wurde aber noch nicht erfüllt. Trotzdem steht eine weitere Verstärkung ante portas.

Warten und Feilschen um den 5. Neuzugang

"Ja, es ist noch ein Spieler im Gespräch, bei dem wir jetzt wahrscheinlich in den nächsten Tagen zu hundert Prozent Bescheid wissen, ob er kommt oder nicht", bestätigt Djuricin auf LAOLA1-Nachfrage.

"Das sind dann oft Gespräche im Hintergrund, die Fredy Bickel noch mit dem Verein führen muss. Ich hoffe, dass das am Donnerstag oder Freitag geregelt ist."

Eine klare Ansage in Richtung Sportchef, der nichts ausschließen kann und will. Eine Bestätigung in den nächsten Minuten wäre ebenso möglich wie ein Platzen des Transfers.

"Die Transfers sind plus-minus gemacht, wobei das, was wir noch suchen und noch wollen eigentlich bereits vorbereitet ist. Da kommt es jetzt darauf an, wer den nächsten Schritt macht und wie", bestätigt Bickel.

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Weiterer Stürmer für Rapid ein Muss

Prinzipiell ist der Schweizer jedoch positiv gestimmt, verweist aber darauf, dass es noch hin und her geht und das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.

Ein weiterer Stürmer soll kommen, vorrangig auch einer, der über die Außenbahn kommt. Dabei soll es sich um Andrei Ivan von Krasnodar handeln, wie Djuricin dem "Kurier" bestätigt: "Eigentlich sind wir in den Gesprächen weiter als weit. Und Ivan will auch unbedingt zu uns."

Ein Leihvertrag mit Option ist geplant. Fakt ist, dass Rapid noch einen Offensivspieler braucht, um die Lücke, die Joelinton durch seinen Wechsel und Giorgi Kvilitaia mit seiner Verletzung aufgerissen haben, zu schließen.

Denn aktuell gibt es mit Neuzugang Pavlovic nur einen nominell fitten Angreifer. Zu wenig für Djuricin, vor allem in Hinblick auf die Doppelbelastung und das erklärte Ziel, die Gruppenphase der UEFA Europa League zu erreichen.

Einer, oder vielleicht doch noch zwei Neuzugänge?

Geht es nach dem Trainer, wünscht sich dieser sogar noch einen breiteren Kader, um für die nationalen und internationalen Aufgaben gewappnet zu sein.

"Natürlich war auch immer das Gespräch da, dass wir vielleicht noch zusätzlich einen Spieler dazu holen würden. Das wäre natürlich angebracht durch die Doppelbelastung, weil es wird gleich von Anfang an hart zur Sache gehen. Wir wollen einen guten Trainingsstart haben, wir wollen in die Europa-League-Gruppenphase kommen – das sind schon hohe Ziele, die wir erreichen wollen und dafür brauchen wir auch dementsprechend Material. Da werde ich sicher noch das eine oder andere Gespräch mit Fredy führen."

Dieser lässt sich dieses Thema noch offen und will erst einmal den noch geplanten Pflichttransfer fixieren. Um das Legionärskonto nicht zu sehr zu belasten, würde im Falle eines weiteren Transfers noch ein Österreicher Sinn machen, der Markt ist jedoch beschränkt.

Als Kandidat ins Spiel gebracht wird Adrian Grbic vom SCR Altach. Der 21-jährige Stürmer wechselte 2012 von Rapid zu Stuttgart, dort sowie in Vorarlberg lässt der große Durchbruch jedoch noch auf sich warten.

"Ich gehe sicher von einem Spieler aus, habe irgendwo auch noch den Gedanken an einen zweiten. Dann ist es aber fürs erste abgeschlossen. Wir nehmen uns dann auch die Zeit bis Ende August. Um zu sehen, wie es um die Verletzten steht und ob wir europäisch dabei sind oder nicht. Dann haben wir auch vier, fünf junge Spieler in den Reihen, bei denen es ganz wichtig ist, wie der nächste Schritt ist. Die lassen wir sehr gerne mittrainieren und hoffen, dass sie ihre Chance auch packen. Wenn man dann jedoch sieht, dass es schweirig wird für sie, Einsaatzzeit zu erreichen, werden wir bis Ende August auch die eine oder andere Lösung anstreben."

Haben Sie Angst vor weiteren Abgängen, Herr Djuricin?

Somit wäre die Situation der Zugänge geklärt. Doch wie schaut es mit möglichen Abgängen aus? Gerüchte gab bzw. gibt es ja über Stefan Schwab, Thomas Murg, Boli Bolingoli, Lucas Galvao, Giorgi Kvilitaia oder auch Richard Strebinger.

Djuricin antwortet mit einem Lächeln: "Nein! Ich befürchte keine Abgänge. Man kann es zwar nie hundertprozentig sicher sein, aber da müsste schon ein sensationelles Angebot kommen, dass wir in die Richtung was tun."

Auch Bickel klingt zuversichtlich: "Es ist einfach nicht sehr hilfreich, wenn man das außer Acht lässt und nicht vorbereitet ist. Es ist nicht so, dass ich jetzt schlaflose Nächte hätte, oder denke, morgen könnte dann der oder der weg sein. Überhaupt nicht. Es gibt sicher den einen oder anderen Verein, der sich meldet. Es ist aber echt keine große Angst da! Sonst glaube ich, dass wir relativ gut vorbereitet wären, auf allen Positionen."

Bei Rapid geht es somit wieder zur Sache. Kommende Woche wird die Mannschaft dann erstmals vollzählig sein. Im besten Fall auch schon mit dem fünften Neuzugang.

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