Die Frage, in welchem Zustand er den Teenager vom FC Kopenhagen übernommen hat, gilt es für den Coach differenziert zu beantworten:
"Er war in Dänemark bei einem richtig guten Klub, bei dem er kaum ein Meisterschaftsspiel von Beginn an hatte. Er hat sicher noch nicht den Rhythmus, Woche für Woche 90 Minuten zu spielen. Das Problem war, dass er kurz bevor er zu uns gekommen ist, an Corona erkrankt war. Deswegen konnte er die Vorbereitung in Kopenhagen nicht vollständig mitmachen."
Umso mehr müsse man darauf achten, wie er die Belastungen verkraftet, um ihn auf einem physisch guten Level zu halten.
"Aber von seinen Anlagen her ist er natürlich schon ein physisch starker Spieler", so Ilzer, der logischerweise sehr zufrieden bilanziert: "Insgesamt bin ich sehr zufrieden, wie er sich entwickelt."