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Feldhofer kommt Rapid immer näher
Die Trainersuche des SK Rapid biegt auf die Zielgerade ein.
Möglicherweise sitzt der Nachfolger von Didi Kühbauer am kommenden Wochenende im Wiener Derby gegen die Austria schon auf der Trainerbank der Hütteldorfer. Es deutet alles darauf hin, dass es Ferdinand Feldhofer sein wird.
Im Frühjahr ist der Steirer beim Hearing der Austria noch gescheitert, die Violetten entschieden sich gegen ihn und für Manfred Schmid. Beim Rapid-Hearing soll Feldhofer indes einen ausgezeichneten Eindruck hinterlassen haben, das berichtet der "Kurier".
Doch noch ist nicht alles in trockenen Tüchern, finanziell sind sich die beiden Parteien noch nicht einig. Und die Grün-Weißen sind diesbezüglich derzeit nicht gerade auf Rosen gebettet.
Rapid wäre Feldhofers dritte Trainer-Station. Den SV Lafnitz führte er in die 2. Liga, beim WAC überwinterte er im Europacup, ehe er am Machtkampf an den Routiniers rund um Michael Liendl scheiterte.
Mit Markus Schopp ist zumindest noch ein zweiter Kandidat aus der Steiermark im Rennen um den Job des Cheftrainers beim SK Rapid Wien.