Barisic: "Gezielte Verstärkungen unmöglich"

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Die finanzielle Lage beim SK Rapid bleibt aufgrund der Corona-Krise angespannt.

Daran ändert auch die Vizemeisterschaft nichts, vor allem da die Hütteldorfer durch das Erreichen von Platz zwei noch nicht fix mit Champions- oder Europa-League-Millionen planen dürfen, sondern dafür erst eine Runde in der CL-Qualifikation überstehen müssen.

Dieser Umstand nimmt auch auf die grün-weißen Transferplanungen Einfluss. Corona habe dabei einen Strich durch die Rechnung gemacht, wie Zoran Barisic gegenüber der "Krone" erklärt: "Wir können uns nicht wie eigentlich geplant gezielt verstärken, sondern nur sensibel reagieren, falls wer geht."

"Gibt keine Notverkäufe"

Gehen dürfte Dejan Ljubicic, der auf der Insel begehrt sein und sogar das Interesse von Ralph Hasenhüttl und des FC Southampton geweckt haben soll. Zudem sollen die beiden Glasgower Großklubs sowie Vereine aus Deutschland und Russland Interesse zeigen, heißt es aus England. Aber auch Top-Torschütze Taxiarchis Fountas und Supertalent Yusuf Demir werden mit Transfers in Verbindung gebracht, auf eine Vertragsverlängerung mit Kapitän Stefan Schwab konnte man sich weiter nicht einigen.

Einen Ausverkauf will Barisic aber vermeiden, er verspricht: "Es gibt keine Notverkäufe. Die wirtschaftliche Situation ist bekannt, herausfordernd, doch ich wäre dumm, wenn ich meinen Spielern Preisschilder umhänge."

Derzeit gäbe es nur lose Anfragen für begehrte Spieler, ein konkretes Angebot sei laut dem SCR-Sportdirektor noch nicht dabei gewesen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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