Stojkovic kann sich schlechten Ruf nicht erklären

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Mit Filip Stojkovic verpflichtete Rapid kurz vor Ende des Transferfenster einen angeblich "schwierigen Charakter". Der 26-jährige Rechtsverteidiger von Roter Stern Belgrad sei vor allem deshalb ein echtes Schnäppchen gewesen, weil er sich aufgrund von Disziplinlosigkeiten und wilden Partys mit den Fans selbst ins Abseits stellte.

In einem Artikel der "Krone" kann sich Stojkovic diese Anschuldigungen nicht erklären: "Nach zwei schönen Jahren in Belgrad wollte ich einfach etwas Neues. Das ist kein Schritt zurück für mich."

Stojkovic wurde mit Belgrad zwei Mal serbischer Meister und vier Mal zum besten Rechtsverteidiger der Liga gewählt.

Probleme aus politischen Gründen

Probleme habe er nur aus politischen Gründen bekommen. Der 15-fache Teamspieler weigerte sich mit Montenegro gegen den Kosovo zu spielen, da er diesbezüglich negative Reaktionen in Serbien erwartet habe.

Rapid-Sportchef Zoran Barisic kennt die Hintergründe, sagt aber nur: "Ich habe keine Sekunde gezögert." Für Coach Didi Kühbauer sticht Stojkovic vor allem dank seinem guten Spielverständnis und seiner starken Technik hervor.

Am Sonntag gegen die Admira soll der Neuzugang sein Debüt für den Rekordmeister feiern.

Textquelle: © LAOLA1.at

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