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Nach Rauswurf: Mader fühlte sich von Lustenau "verhöhnt"

Die Interimslösung nach seinem Abgang hat Markus Mader überhaupt nicht gefallen.

Nach Rauswurf: Mader fühlte sich von Lustenau Foto: © GEPA

Nach nur drei Punkten in 14 Spielen war für Trainer Markus Mader in Lustenau im November Schluss. Der Übungsleiter, der dem Klub 2022 den Aufstieg verschaffte, musste gehen.

Besonders geärgert habe ihn dabei die Interimslösung des Schlusslichts. Sportkoordinator Alexander Schneider übernahm ohne jegliche Trainererfahrung den Klub. Laut ÖFB-System verfügt er nicht einmal über eine Trainerlizenz. Der 30-Jährige Deutsche konnte in drei Partien keinen Punkt erzielen.

"Was mich aber sehr geärgert hat, war die Interimslösung, das hat meinen Job eigentlich verhöhnt", schimpft Markus Mader gegenüber dem "kicker", er betont aber, mit einer Entlassung gerechnet zu haben. "Das ist keine schöne Erfahrung", meinte er Anfang Jänner noch gegenüber LAOLA1 (hier nachlesen >>>).

Mittlerweile ist Mader wieder tätig. Er folgte seinem Nachfolger bei Lustenau, Andreas Heraf, als Cheftrainer bei Schwarz-Weiß Bregenz.


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