Mega-Fails! So denkt Rapids Knasmüllner darüber

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Christoph Knasmüllner konnte es nicht fassen.

Beim 2:0-Auswärtssieg gegen Wacker Innsbruck vergab er zwei Mal aus knapp fünf Metern Riesenchancen, das Tor war leer. In seiner ersten Reaktion meinte der Topscorer des SK Rapid in dieser Saison bockig: "Das kann jedem passieren."

Mittlerweile hat er die Mega-Fails mehrfach gesehen, und auch im Rapid-Training wird er noch immer auf die Schaufel genommen. "Natürlich rennt jetzt der Schmäh in der Mannschaft, aber da muss ich durch...", gesteht Knasmüllner mit etwas Abstand in der "Krone". Auch Sprüche von Didi Kühbauer muss er sich anhören, das spricht aber für die momentan wieder bessere, gelockertere Stimmung bei den Hütteldorfern.

"Ich hab's mir auch auf Video angesehen. Schwer zu sagen, beim zweiten Mal ist der Ball versprungen." Doch der Ärger hat sich in Ehrgeiz verwandelt. Deshalb tönt Knasmüllner: "Aber eines weiß ich: Das passiert mir nicht mehr."

Mit neun Toren und elf Assists zählt er bei Rapid in einer durchwachsenen Spielzeit zu den Besten. Nach drei Pflichtspielsiegen in Folge warnt der Mittelfeldmotor aber: "Wir dürfen nicht nachlässig werden. Sonst sind wir gleich wieder die Buhmänner."

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Prinzipiell spiele Rapid seiner Meinung nach aber momentan wieder so, wie man es von den Grün-Weißen erwartet. Mattersburg soll nun aber am Samstag den Zorn zu spüren gekommen, schließlich vermasselten die Burgenländer mit einem 2:1-Sieg im Pappelstadion am vorletzten Spieltag des Grunddurchgangs Rapids Aufstieg unter die Top 6.

"Auf unserem platz werden wir es ihnen zeigen", kündigt Knasmüllner an.



Textquelle: © LAOLA1.at

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