Viele Optionen: Marco Rose zögert noch

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Eigentlich galt hinter den Kulissen alles schon als beschlossene Sache. Es wurde als offenes Geheimnis gehandelt, dass Marco Rose ab Sommer neuer Trainer der TSG Hoffenheim wird.

Unterschrieben ist offenbar aber immer noch nichts. Ursprünglich hatte der deutsche Bundesliga-Klub geplant, in der Winterpause den Nachfolger von Julian Nagelsmann, der zu RB Leipzig wechselt, bekanntzugeben.

Wie die "SportBild" berichtet, ziert sich der Erfolgscoach des FC Red Bull Salzburg aber mit einer endgültigen Zusage.

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Das mag auch damit zu tun haben, dass sich für den 42-Jährigen in den kommenden Wochen und Monaten auch andere, sehr interessante Optionen auftun könnten.

Schalke, Wolfsburg und Manchester

So soll der FC Schalke 04 ein Auge auf den Leipziger geworfen haben. Die "Königsblauen" werden aber erst den weiteren Saisonverlauf abwarten, um zu sehen, ob Domenico Tedesco nicht doch noch die Kurve kriegt.

Auch der VfL Wolfsburg soll Rose auf seiner Kandidatenliste haben. Der Vertrag von Trainer Bruno Labbadia wurde noch nicht über den Sommer hinaus verlängert.

Zudem hält sich in England hartnäckig das Gerücht, dass Manchester United den RBS-Coach auf dem Zettel haben soll. Ole Gunnar Solskjaer wurde zunächst nur als interimistische Lösung präsentiert, ob der Norweger über den Sommer hinaus auf der Bank der "Red Devils" sitzen darf, ist noch offen.

Doch auch ein Verbleib in der Mozartstadt scheint für Rose nicht ausgeschlossen. Eine Teilnahme an der Gruppenphase der UEFA Champions League - erstmals in der Ära Red Bull - wäre ja durchaus eine reizvolle Aufgabe...


Textquelle: © LAOLA1.at

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