Mählich verteidigt Sturm-Spielstil

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Die Mannschaft des SK Sturm hat die erste Vorbereitung unter ihrem neuen Trainer Roman Mählich hinter sich.

Die große Frage vor dem Start ins Frühjahr: Wie werden die Grazer künftig auftreten, nachdem sie bisher unter der Anleitung des 47-Jährigen zwar erfolgreich, aber selten attraktiv gespielt haben?

"Es wäre sehr schön, wenn es uns gelingen würde, mutiger nach vorne zu attackieren, zumindest phasenweise", sagt Mählich in der "Kleinen".

Gleichzeitig verteidigt der Trainer aber auch die bisherige Ausrichtung seiner Elf: "Ich weiß, dass wir im Herbst sehr tief gestanden sind. Aber wenn die Mannschaft das gut kann, muss ich auch fragen: Warum soll ich das ändern?" Die Mannschaft müsse sich "schon auch sicher fühlen, in dem, was wir versuchen, umzusetzen".

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Zudem verrät Mählich, dass eine geplante Umschulung von Otar Kiteishvili nicht das gewünschte Ergebnis gebracht habe.

"Als Sechser haben wir ihn probiert, das hat nicht geklappt. Da müsste ich ihn total umdrehen. Und ich will ihn in seinen Vorzügen nicht beschneiden. Er soll dort spielen, wo er sich wohlfühlt, also offensiver", so der Coach.


Textquelle: © LAOLA1.at

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