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Leicester City präsentiert Patson Daka

Der Abgang des Salzburg-Goalgetters ist fixiert.

Leicester City präsentiert Patson Daka Foto: © GEPA

Der Abgang von Patson Daka ist endgültig fixiert. Der Torschützenkönig der abgelaufenen Bundesliga-Saison wechselt vom FC Red Bull Salzburg zu Leicester City. Der 22-Jährige unterschreibt beim Premier-League-Klub einen Vertrag bis Sommer 2026.

Dakas Vertrag in der Mozartstadt lief ursprünglich noch bis Sommer 2024. Die Engländer zahlen angeblich rund 30 Millionen Euro Ablöse, die Summe kann sich beim Eintreten diverser Klauseln noch weiter erhöhen. So teuer wurde noch nie ein Spieler aus der österreichischen Bundesliga verkauft.

Der Angreifer gewann mit den "Bullen" die UEFA Youth League, wurde vier Mal Meister und drei Mal Cupsieger.

In 125 Pflichtspielen für die Salzburger, die ihn im Jänner 2017 aus seiner Heimat geholt haben, hat der Stürmer 68 Tore erzielt und 27 Assists geliefert.

(Artikel wird unter dem Video fortgesetzt)

"Ich verfolge Leicester seit der Zeit, als sie Meister wurden. Ich habe das Gefühl, dass ist der perfekte Ort für mich, weil es ein Team ist, das um Titel kämpft. Es wird nicht einfach, aber ich fühle mich bereit für diese neue Herausforderung", sagt der Goalgetter.

Salzburg-Sportdirektor Christoph Freund erklärt: "Wenn ich sehe, was aus dem schüchternen jungen immer fröhlichen Burschen, der vor gut vier Jahren bei uns in Salzburg angekommen ist, mittlerweile geworden ist, ist das schon extrem beeindruckend. Patson hat immer hart an sich gearbeitet und ist jedes einzelne Jahr besser geworden. Die Krönung war sicher diese letzte Saison, wo er richtiggehend explodiert ist. Dass er damit zum teuersten jemals getätigten Transfer aus Österreich geworden ist, ist definitiv kein Zufall."

Daka sagt: "Ich habe in den fast fünf Jahren beim FC Red Bull Salzburg so viel unglaubliche Dinge erlebt und mich hier so wohl gefühlt, dass ich jetzt auch ein Stück Heimat verlasse. Aber ich fühle, dass es für mich an der Zeit ist, den nächsten Schritt in meiner Karriere zu machen – vor allem nach dieser herausragenden letzten Saison."

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